CareLit Fachartikel

Medikamentös induzierte Dyskinesien

A. O. Ceballos-Baumann, B. Conrad · Aktuelle Neurologie · 1995 · Heft 06 · S. 245-253

Dokument
1003720
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A. O. Ceballos-Baumann, B. Conrad
Ausgabe
Heft 06 / 1995
Jahrgang 22
Seiten
245-253
Erschienen: 1995-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neuroleptika sind die häufigsten Verursacher von medikamentös induzierten Dyskinesien. Ein ähnliches Spektrum an Bewegungsstörungen kann durch Kalzium-Antagonisten vom Cinnarizin/Flunarizin-Typ oder Metoclopramid verursacht werden. Antiepileptika und Antidepressiva sind mit akuten dystonen Reaktionen, die Serotonin-Wiederaufnahmehemmer zusätzlich mit Akathisie, und Anticholinergika mit Chorea in Verbindung gebracht worden. Während akute Dyskinesien leicht zu behandeln sind und nach Absetzen des induzierenden Medikaments sistieren, ist das Kriterium für die tardive Dyskinesie die Persistenz nach A…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie