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Die „Warnblutung”: Stellenwert für Diagnose und Prognose der Subarachnoidalblutung nach Aneurysmaruptur

T. Brinker, V. Seifert, A. Torst, T. Gienapp · Aktuelle Neurologie · 1991 · Heft 04 · S. 143-147

Dokument
1003739
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
T. Brinker, V. Seifert, A. Torst, T. Gienapp
Ausgabe
Heft 04 / 1991
Jahrgang 18
Seiten
143-147
Erschienen: 1991-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 327 Patienten, die in den Jahren 1983„1987 in der Neurochirurgischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover an einem zerebralen Aneurysma operiert wurden, wurde retrospektiv die Häufigkeit einer der definitiven Subarachnoidalblutung vorausgehenden sogenannten „Warnblutung” untersucht. Eine typische „Warnblutung” wurde bei 38 Patienten (= 11%) eruiert. Die Symptomatik dieser „Warnblutung” war so gering, dass lediglich 11 Patienten einen Arzt konsultierten, in keinem Fall wurde jedoch die Diagnose gestellt. Innerhalb der nächsten 2 Wochen kam es jedoch bei 73% dieser Patienten zu einer au…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie