CareLit Fachartikel

Hämodilutionstherapie beim ischämischen Hirninfarkt: sinnvoll

A. Haaß · Aktuelle Neurologie · 1989 · Heft 06 · S. 213-219

Dokument
1003749
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A. Haaß
Ausgabe
Heft 06 / 1989
Jahrgang 16
Seiten
213-219
Erschienen: 1989-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Je mehr der Hämatokrit (Hk) den Wert von 40% überschreitet, um so höher ist das Risiko für einen ischämischen Insult, um so größer wird das Insultareal und um so schlechter ist die klinische Prognose des Patienten. Die zirkadiane Abnahme der intravasalen Flüssigkeitsmenge mit Anstieg des Hkt und der Plasmaviskosität (PV) sowie der Abfall des Blutdruckes und des Herzmenitenvolumens (HMV) sind wichtige Ursachen des häufig frühmorgendlich auftretenden Hirninfarktes. Die Hämodilution greift direkt in diese Pathomechanismen ein. Ihre Ziele sind die Verbesserung der Pneumadurchblutung, die Förderung de…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie