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Eine vermeidbare Entität?

Fluri, S.; Wegmüller, R.; Nelle, M. · Hebamme.ch, Bern · 2007 · Heft 1 · S. 13 bis 15

Dokument
100376
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Fluri, S.; Wegmüller, R.; Nelle, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 105
Seiten
13 bis 15
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Ein nach unauffälliger Schwangerschaft termingeborener Knabe fällt seinen Eltern 24 Stunden nach problemloser Hausgeburt als müde und trinkschwach auf. 30 Stunden postpartal tritt erstmals ein leichtes Nasenbluten auf. Als wenig später zusätzlich blutiger Stuhl beobachtet wird, alarmieren die Eltern die betreuende Hebamme. Diese verabreicht dem Neugeborenen erstmals im Alter von 36 Stunden 2 mg Konakion per os und weist das Kind auf die Kinder-Notfallstation ein.

Schlagworte

PROPHYLAXE ELTERN ALTER BLUTUNG GEBURT RISIKO SCHWANGERSCHAFT Hebamme.ch Bern