CareLit Fachartikel

Östrogen- und Progesteronrezeptorbestimmung beim Mammakarzinom - Methodische Standortbestimmung

W. Böhm*, R. Dietrich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 01 · S. 13-18

Dokument
1003778
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Böhm*, R. Dietrich
Ausgabe
Heft 01 / 1998
Jahrgang 58
Seiten
13-18
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Viele Vorteile der immunhistochemischen Estrogen- und Progesteronrezeptoranalyse haben die biochemische Nachweismethode - welche eine nicht vorhandene Genauigkeit und Homogenität im Rezeptorgehalt vortäuscht - zunehmend verdrängt. Die Unterschiede zwischen den beiden Methoden und die Vorteile der Immunhistochemie werden basierend auf einer umfangreichen Studie an (insgesamt) 319 Mammakarzinomen dargestellt: 1. Zunächst führten wir eine simultane biochemische und immunhistochemische Rezeptoranalyse am Kryostatschnitt durch. Für die biochemische Methode wurde 15fmol/mg als cut-off level festgesetzt…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde