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Turner-Syndrom: Suche nach zytogenetisch nicht nachweisbaren Zellinien mit Y-Chromosom durch molekulargenetische Methoden

S. Jakubiczka, K. Mohnike, P. Wieacker · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 02 · S. 69-72

Dokument
1003779
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Jakubiczka, K. Mohnike, P. Wieacker
Ausgabe
Heft 02 / 1998
Jahrgang 58
Seiten
69-72
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Patientinnen mit Turner-Syndrom und cinem chromosomalen Mosaik mit einer Zellinie mit Y-Chromosom besteht ein erhöhtes Tumorrisiko der Gonaden. In letzter Zeit wurden in mehreren Studien widersprühtiche Ergebnisse über die Häufigkeit von molekulargenetisch. aber nicht zytogenetisch nachweisbaren Zellinien mit Y-chromosomalem Material bei Patientinnen mit Turner-Syndrom berkhtet. In dieser Studie wurde bei 31 Patientinnen mit Turner-Syndrom durch molekuiargenetische Methoden nach Y-chromosomalem Material im peripheren Blut gesucht, Bei keiner der Patientinnen mit einem 45,X-Karyotyp konnten Y-…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde