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Antikörper-Nachweis nach antepartaler Rhesus-Prophylaxe: Normalfall oder Sensibilisierung?

O. Behrens, W. Bader, W. Holle, D. H. A. Maas, J. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 05 · S. 342-345

Dokument
1003813
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
O. Behrens, W. Bader, W. Holle, D. H. A. Maas, J. Schneider
Ausgabe
Heft 05 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
342-345
Erschienen: 1993-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach antepartaler Rhesus-Prophylaxe wurde bei 29 Rh-negativen nicht sensibilisierten Schwangeren der Antikörpertiter gegen ?D? mittels indirektem Coombstest (ICT) und im Vergleich mit dem empfindlicheren ID-Microtyping-System (IDM) kontrolliert. Mit dem ICT fanden sich nach Prophylaxe bei 85% der Frauen Anti-D-Antikörper, die mindestens für 4 Wochen und höchstens für 8 Wochen nachweisbar waren. Die höchste gemessene Titerstufe betrug 1:8. Mit dem IDM ließen sich bei 97 % der Schwangeren Antikörper gegen ?D? für mindestens 4 und höchstens 11 Wochen nachweisen. Als höchste Titerstufe wurde hier 1:1…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde