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Outcome nach artifizieller Fruchtwasser-Instillation (AFI) bei früher Oligohydramnie

H. Steiner, D. Spitzer, Anja Diem, M. Batka, A. Staudach · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 08 · S. 559-563

Dokument
1003817
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Steiner, D. Spitzer, Anja Diem, M. Batka, A. Staudach
Ausgabe
Heft 08 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
559-563
Erschienen: 1993-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über das Outcome von 50 Schwangerschaften mit schwerer Oligohydramnie im 2. und am Beginn des 3. Trimenons berichtet, in denen eine artifizielle Fruchtwasserinstillation (AFI) durchgeführt wurde. Durch die AFI wurde eine rasche Diagnosestellung ermöglicht oder erleichtert oder es wurden nach AFI zusätzliche Fehlbildungen entdeckt oder konnten ausgeschlossen werden. Das unmittelbare AFI-assoziierte Risiko bestand in der möglichen Auslösung von Wehen und iatrogenen Amnionruptur in 3/50 Fällen. Im Gesamtkollektiv konnten 47 Schwangerschaften verfolgt werden, davon endeten 37 als intrauterine…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde