Quantitative p53-Proteinbestimmung in benignen Mammageweben, Mammakarzinomen und axillären Lymphknotenmetastasen
G. Westhof, A. Salmassi, L. Mettler, W. Jonat · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 06 · S. 342-348
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die meisten Studien über die prognostische Wertigkeit der p53-Expression bei Mammakarzinomen beruhten bislang auf immunhistochemischen Methoden und führten zu sehr widersprüchlichen Ergebnissen. Hauptursache hierfür dürfte die subjektive Beurteilung der Färbeintensität des Gewebes und daher willkürliche Festlegung eines Schwellenwertes zur Trennung „p53-positiver“ von „p53-negativen“ Proben sein. Dieser subjektive Einfluß des Untersuchers wäre durch einen quantitativen p53-Proteinassay vermeidbar. In der vorliegenden Arbeit wurde ein luminometrischer Assay zur Quantifizierung der p53-Proteinkonze…