CareLit Fachartikel

Quantitative p53-Proteinbestimmung in benignen Mammageweben, Mammakarzinomen und axillären Lymphknotenmetastasen

G. Westhof, A. Salmassi, L. Mettler, W. Jonat · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 06 · S. 342-348

Dokument
1003830
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Westhof, A. Salmassi, L. Mettler, W. Jonat
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
342-348
Erschienen: 1997-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die meisten Studien über die prognostische Wertigkeit der p53-Expression bei Mammakarzinomen beruhten bislang auf immunhistochemischen Methoden und führten zu sehr widersprüchlichen Ergebnissen. Hauptursache hierfür dürfte die subjektive Beurteilung der Färbeintensität des Gewebes und daher willkürliche Festlegung eines Schwellenwertes zur Trennung „p53-positiver“ von „p53-negativen“ Proben sein. Dieser subjektive Einfluß des Untersuchers wäre durch einen quantitativen p53-Proteinassay vermeidbar. In der vorliegenden Arbeit wurde ein luminometrischer Assay zur Quantifizierung der p53-Proteinkonze…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde