Subkostaler Einstich in der Medioklavikularlinie zur primären Insufflation und Inspektion im Rahmen der gynäkologischen Laparoskopie
E. Malik, F. Stoz, V. Möbus, R. Kreienberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 07 · S. 388-390
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der subkostale Zugangsweg im Rahmen von Laparoskopien findet in der Literatur insbesondere bei Cholezystektomien und Nephrektomien Beachtung. Bei insgesamt 72 Patientinnen wurde der subkostale primäre Einstich durchgeführt. Folgende Indikationen fanden dabei Berücksichtigung: Z.n. Längsschnitt-Laparotomie, Z.n. vorbeschriebenen periumbilikalen Adhäsionen, Z.n. Peritonitis, Nabelhernie, Adipositas per magna. Der Einstich erfolgte subkostal in der Medioklavikularlinie kaudal der 9. Rippe. Bei 28 Frauen (43,1 %) fanden wir periumbilikale, bei 23 (32,0%) subumbilikale Netzadhäsionen. Dünndarmadhäsion…