CareLit Fachartikel

Frühgeburtlichkeit unter oraler Magnesiumsubstitution bei unkomplizierten Schwangerschaften

G. Arikan, F. Gücer, W. Schöll, P. A. M. Weiss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 09 · S. 491-495

Dokument
1003833
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Arikan, F. Gücer, W. Schöll, P. A. M. Weiss
Ausgabe
Heft 09 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
491-495
Erschienen: 1997-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der der Studie zugrunde liegenden Nullhypothese wurde angenommen, daß eine orale Magnesiumsubstitution ohne Einfluß auf vorzeitige Wehentätigkeit, Frühgeburt und assoziierte neonatale Komplikationen bleibt. 530 gesunde Schwangere ohne Risikoanamnese wurden vor der 18. Schwangerschaftswoche wie folgt randomisiert: Während 265 Schwangere in der Substitutionsgruppe täglich 15 mmol Magnesium-Zitrat per os erhielten, blieben 265 Schwangere in der Kontrollgruppe ohne Magnesiumsubstitution. 240 Schwangere mit Magnesiumsubstitution und 250 Schwangere der Kontrollgruppe haben die Studie abgeschlossen.…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde