Gerinnungsuntersuchungen und Thromboseinzidenz während der Cisplatin/Epirubicin/Cyclophosphamid Chemotherapie beim Ovarialkarzinom
G.-F. von Tempelhoff, F. Niemann, D. Schneider, G. Hommel, L. Heilmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 11 · S. 595-601
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Einsatz einer Chemotherapie kann ein unabhängiger Risikofaktor für die Thromboseentwicklung bei gynäkologischen Malignompatientinnen sein. In der vorliegenden Studie wurde die Thromboseinzidenz während der first line Cisplatin/Epirubicin/Cyclophosphamid Chemotherapie (PEC) bei 47 Ovarialkarzinom-Patientinnen in einem FIGO-Stadium Ib bis IV untersucht, wobei gleichzeitig serielle Gerinnungsbestimmungen durchgeführt wurden. Zum Screening auf tiefe Venenthrombosen (TVT) kam die Impedanzplethysmographie (IPG) zum Einsatz. Die Diagnose „TVT“ wurde phlebographisch abgesichert. Die Gerinnungsbestimm…