CareLit Fachartikel

Die HPV-DNA-Hybridisierung ermöglicht eine Differenzierung zervikaler Läsionen bei PAP III Zytobefunden

K. U. Petry, G. Böhmer, G. Linge, M. Glaubitz, H. Maschek · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 10 · S. 509-512

Dokument
1003845
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. U. Petry, G. Böhmer, G. Linge, M. Glaubitz, H. Maschek
Ausgabe
Heft 10 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
509-512
Erschienen: 1996-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 30 Frauen, die wegen rezidivierender Pap III überwiesen wurden, wurden eine Kontrollzytologie und ein Abstrich zum DMA-Nachweis humaner Papillomviren (HPV) mit dem Hybrid-Capture-Test (Digene Diagnostics/Murex, Burgwedel) entnommen, sowie eine Kolposkopie mit histologischer Abklärung durchgeführt. Die Kontrollzytologie differenzierte in 15. der kolposkopische Befund in 19 Fällen und der HPV-Test in 27 Fällen korrekt zwischen neoplastischen und entzündlichen Läsionen. Alle 4 invasiven Karzinome waren HPV positiv. Die HPV-DNA-Typisierung erscheint somit als eine geeignete nichtinvasive Methode,…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde