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Die transzervikale Endometriumablation mit der Roller-Ball-Methode - Eine Alternative zur Hysterektomie bei therapieresistenten, rezidivierenden Hypermenorrhöen?

Th. Römer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 04 · S. 213-215

Dokument
1003857
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Th. Römer
Ausgabe
Heft 04 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
213-215
Erschienen: 1994-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 40 Patientinnen, bei denen aufgrund therapieresistenter, rezidivierender Hypermenorrhoen die Indikation zur Hysterektomie gestellt wurde, erfolgte, nachdem durch Sonographie, Hysteroskopie und fraktionierte Abrasio organische Ursachen für die Hypermenorrhö ausgeschlossen wurden, die transzervikale Endometriumablation mit der Roller-Ball-Methode. Bei 60 % der Patientinnen konnte eine Amenorrhoe und bei 37,5 % eine Hypomenorrhö postoperativ erzielt werden. Bei einer Patientin mußte wegen persistierender Hypermenorrhoen die Endometriumablation zweimal wiederholt werden. Es traten keine intra- un…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde