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Quantitative Bestimmung von fetalem Fibronektin im Zervikovaginalabstrich: ein neuer Marker zur Beurteilung des Frühgeburtsrisikos bei vorzeitiger Wehentätigkeit

M. Hampl, K. Friese, I. Hofmann, F. Melchert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 12 · S. 685-690

Dokument
1003861
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Hampl, K. Friese, I. Hofmann, F. Melchert
Ausgabe
Heft 12 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
685-690
Erschienen: 1994-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Zusammenhang zwischen vaginaler Infektion und vorzeitigen Wehen ist vielfach publiziert worden. Trotzdem ist die Pathogenese und Diagnostik zur Abschätzung eines erhöhten Frühgeburtsrisikos ein weitgehend noch ungelöstes Problem, da es keinen sicheren Marker zur Früherkennung und Selektionierung von gefährdeten Patientinnen gibt. Fetales Fibronektin (fFN) ist ein von den fetalen Membranen produziertes Matrixprotein, das im Fruchtwasser in hohen Konzentrationen vorkommt, im Zervixabstrich bei gesunden Schwangeren jedoch nur in 3-4% nachweisbar ist. Erst bei einer im Rahmen einer subklinischen…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde