CareLit Fachartikel

Zur Wertigkeit des Tastbefundes bei der Brustuntersuchung

G. Mühlberger, G. Lauth · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 11 · S. 772-775

Dokument
1003871
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Mühlberger, G. Lauth
Ausgabe
Heft 11 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
772-775
Erschienen: 1993-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einem Zeitraum von 3,5 Jahren wurden 13 214 Patientinnen in einer speziellen Mammasprechstunde untersucht, 87% dieser Frauen wurden von Gynäkologen überwiesen. Von den 160 entdeckten Karzinomen waren 73%, von 143 Fibroadenomen 65% und von 982 Zysten waren 32% als Knoten tastbar. Zur Vermeidung unnötiger Operationen - bei 2 355 Patientinnen mit einem sogenannten „Tastbefund“ konnte nur in 5 % ein Karzinom gefunden werden - und zur Entdeckung der kleinen Krebse - bei 10 890 Patientinnen ohne Tastbefund wurde in 0,4% ein Karzinom gefunden (=27% aller erfaßten Karzinome) wird die apparative Mammad…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde