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Beeinflussung der In-vitro-Motilität von menschlichen Spermien durch verschiedene Dioxin-Kongenere in superphysiologischen Konzentrationen

V. Hanf, D. Anderson, A. Török, H. Hagenmaier, H.-R. Tinneberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 06 · S. 343-346

Dokument
1003875
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V. Hanf, D. Anderson, A. Török, H. Hagenmaier, H.-R. Tinneberg
Ausgabe
Heft 06 / 1992
Jahrgang 52
Seiten
343-346
Erschienen: 1992-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Menschliches Ejakulat wurde mittels Dichtegradientenzentrifugation aufgetrennt und die hochmotilen Spermien in vitro mit „superphysiologischen“ Konzentrationen verschiedener Dioxinkongenere inkubiert. Dabei zeigte sich über einen Beobachtungszeitraum von ca. 60 Stunden im Dreifachversuch keine elevante Motilitätsbeeinflussung im Vergleich zu den Kontrollmedien. Es erscheint damit unwahrscheinlich, daß intravaginal ejakulierte Spermien durch zu erwartende Dioxinbelastungen in den weiblichen Genitalsekreten in ihrer Motilität negativ beeinflußt werden. Dies schließt jedoch eine Beeinflussung währen…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde