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Heparin-induzierte Thrombozytopenie Typ II: Intra- und postoperative Lepirudin-Therapie bei akuter Extremitätenischämie

O. Schmidt, W. Lang · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1998 · Heft 41 · S. 1207-1210

Dokument
1003905
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
O. Schmidt, W. Lang
Ausgabe
Heft 41 / 1998
Jahrgang 123
Seiten
1207-1210
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Eine 60jährige Patientin wurde uns mit einer akuten Ischämie des rechten Beines zugewiesen. Während der stationären Diagnostik einer thorakalen paraspinalen Raumforderung war die Patientin immobilisiert worden und hatte über 5 Tage unfraktioniertes Heparin-Natrium subkutan injiziert bekommen. Die Fußpulse waren nicht mehr tastbar. UNTERSUCHUNGEN, DIAGNOSE UND THERAPIE: Die Thrombozytenzahl war von 207 000/µl auf 45 000/µl abgefallen. Angiographisch lag ein Verschluß der Arteria femoralis communis vor, mit dem Heparin-Antikörper-induzierten Plättchenaggregations(HIP…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift