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Klinischer Nutzen der Magnetresonanztomographie zur Darstellung von Koronarstenosen: Ein Vergleich mit der Koronarangiographie und der Myokardszintigraphie

M. Schmidt, P. Theissen, J. Crnac, M. Jochims, E. Voth, F. M. Baer, H. Schicha, E. Erdmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1999 · Heft 44 · S. 1294-1300

Dokument
1003935
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Schmidt, P. Theissen, J. Crnac, M. Jochims, E. Voth, F. M. Baer, H. Schicha, E. Erdmann
Ausgabe
Heft 44 / 1999
Jahrgang 124
Seiten
1294-1300
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Mit der Entwicklung ultraschneller Gradientenecho-Sequenzen ist die Magnetresonanztomographie (MRT) in der Lage, Koronararterien abzubilden. Der mögliche klinische Nutzen der Magnetresonanz-Koronarangiographie (MR-Koronarangiographie) muß jedoch erst noch geprüft werden. Es sollte untersucht werden, ob mittels MRT proximale Abschnitte der Koronararterien abgebildet und höhergradige, hämodynamisch relevante Stenosen dargestellt werden können. PATIENTEN UND METHODIK: 29 Patienten (22 Männer, sieben Frauen, durchschnittliches Alter 60 ± 10 Jahre), bei denen entwed…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift