CareLit Fachartikel

Regionale Hyperthermie mit systemischer Chemotherapie bei Kindern und Jugendlichen: Durchführbarkeit und klinische Verläufe bei 34 intensiv vorbehandelten Patienten mit prognostis…

R. Romanowski, C. Schött, R. Issels, T. Klingebiel, J. Treuner, H. Jürgens, U. Göbel, B. Goldschmitt-Wuttge, H. Feldmann, R Haas, W. Havers · Klinische Pädiatrie · 1993 · Heft 04 · S. 249-256

Dokument
1003942
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
R. Romanowski, C. Schött, R. Issels, T. Klingebiel, J. Treuner, H. Jürgens, U. Göbel, B. Goldschmitt-Wuttge, H. Feldmann, R Haas, W. Havers
Ausgabe
Heft 04 / 1993
Jahrgang 205
Seiten
249-256
Erschienen: 1993-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Temperaturerhöhung um wenige Grade führt unter verschiedenen experimentellen Bedingungen zu einer deutlichen Wirkungsverstärkung zytotoxischer Substanzen. Eine isolierte Überwärmung der Tumorregion, die seit einigen Jahren klinisch möglich ist, soll bei systemischer Chemotherapie die lokale Tumorkontrolle verbessern, ohne die systemische Toxizität zu erhöhen. Die vorliegende Untersuchung wurde mit dem Ziel unternommen, die Durchführbarkeit der regionalen Hyperthermiebehandlung mit systemischer Chemotherapie bei Kindern und Jugendlichen zu prüfen. Dabei interessierten insbesondere die Höhe der err…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie