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Amniozentese zur pränatalen Diagnostik aus psychischer Indikation

V. Möbus, F. Casper, B. Heintz, R. Kreienberg, P. Brockerhoff, P. G. Knapstein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 04 · S. 225-229

Dokument
1003982
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V. Möbus, F. Casper, B. Heintz, R. Kreienberg, P. Brockerhoff, P. G. Knapstein
Ausgabe
Heft 04 / 1992
Jahrgang 52
Seiten
225-229
Erschienen: 1992-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In steigender Zahl werden Amniozentesen ohne Vorliegen einer klaren medizinischen Indikation durchgeführt. In diesem Zusammenhang interessierte uns die Frage, ob sich das Kollektiv der aus psychischer Indikation amniozentierten Frauen betreffs sozialer und persönlichkeitspsychologischer Variablen von gleichaltrigen Schwangeren unterscheidet, die diese Möglichkeit der pränatalen Diagnostik nicht in Erwägung ziehen. Beide Untersuchungskollektive umfaßten 30 bzw. 31 schwangere Frauen. Anhand von drei standardisierten Testverfahren (Freiburger Persönlichkeits-Inventar, Gießen-Test, State-Trait-Angst-…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde