Klinische Bedeutung und fetal outcome beim enddiastolischen Flowverlust in der A. umbilicalis und/oder fetalen Aorta: Analyse von 51 Fällen
R. Chaoui, H. Hoffmann, A. Zienert, R. Bollmann, H. Halle, E. L. Grauel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 07 · S. 532-539
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der enddiastolische Flowverlust (RDFV) in der fetalen Aorta bzw. in der Nabelarterie gilt als schwerste Form der gestörten fetalen Hämodynamik. Bei 51 Feten von 954 Risikoschwangerschaften konnten wir mittels gepulstem Doppler ein solches Muster diagnostizieren (33/51 in beiden Gefäßen, 17/31 nur Aorta und 1/51 nur Nabelarterie). Hin reverse Flow war bei 24 Fällen beobachtet worden. Parameter zum Ausgang der Schwangerschaft wurden mit denen einer Kontrollgruppe (n = 72) mit normalen Doppler-Werten verglichen. Folgende Parameter unterschieden sich hochsignifikant (p < 0,001) voneinander: Rate der…