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Tubenerhaltende endoskopische Operationsverfahren bei nicht rupturierter Tubargravidität. Welche Bedeutung hat dabei der Laser-Einsatz?

G. Keckstein, A. S. Wolf, Sigrid Hepp, Ch. Lauritzen, R. Steiner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 03 · S. 207-211

Dokument
1003995
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Keckstein, A. S. Wolf, Sigrid Hepp, Ch. Lauritzen, R. Steiner
Ausgabe
Heft 03 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
207-211
Erschienen: 1990-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 1985 - 1989 wurden an der Universitäts-Frauenklinik Ulm 115 nicht rupturierte Tubargraviditäten pelviskopisch tubenerhaltend operiert. Zur prophylaktischen Hämostase wurden 2,5 I. E. Ornipressin (Por 8®) in die Mesosalpinx injiziert. Die Rröffnung der Tube (lineare Salpingotomie) wurde mit verschiedenen Instrumenten durchgeführt. Bei 49 Patientinnen diente dazu der Thermokoagulator und die Hakenschere, bei den anderen 66 Patientinnen wurden folgende Lasersysteme eingesetzt: CO2-Laser (n = 13), Nd: YAG-Laser (n = 22), Argon-Laser (n = 31). In keinem der Fälle kam es zu einer intraoperativen Ko…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde