Die Diagnose von Bänderläsionen im Kniegelenk mittels Kernspintomographie
R. J. Herzog · Sportverletzung · Sportschaden · 1993 · Heft S 1 · S. S 17-S 22
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Die Kernspintomographie (Magnetic Resonance Imaging, MRI) steht heute unter den bildgebenden Verfahren zur Beurteilung der anatomischen Verhältnisse und der pathologischen Veränderungen des Kniegelenks an erster Stelle. Sie liefert dem orthopädischen Chirurgen und dem Sportarzt wertvolle Informationen, die durch eine klinische Untersuchung oder durch andere bildgebende Verfahren nicht leicht zu gewinnen sind. Dank einer ausgezeichneten Auflösung im Bereich der Weichteile und der Möglichkeit, das Knie in mehreren Ebenen darzustellen, schafft die Kernspintomographie beste Voraussetzungen zur Abklä…