Kernspintomographie nach Fettobliteration der Stirnhöhle
R. Weber, W. Draf, R. Sengstock, R. Keerl, G. Kahle, M. Kind · Pädiatrische Praxis · 1999 · Heft 08 · S. 435-440
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die osteoplastische Stirnhöhlenoperation mit Fettobliteration gilt als Goldstandard zur definitiven Sanierung entzündlicher Stirnhöhlenerkrankungen. Der Stellenwert der Kernspintomographie (MRT) in der Nachsorge ist noch nicht ausreichend geklärt. METHODE: Bei allen zwischen dem 1.1.1986 und 31.12.1996 operierten Patienten wurden die vorliegenden postoperativen Kernspintomographien ausgewertet. Zielgrößen waren die zeitabhängige Veränderung des Fettgewebes, die Entdeckung von Ölzysten und Spätkomplikationen wie z.B. Mukozelen(rezidiven). ERGEBNISSE: Im angegebenen Zeitraum wurden 68…