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Die isolierte Parese des Ramus marginalis mandibulae nervi facialis: Klinik, Ursachen, Diagnostik und Therapie. Eine Übersicht

R. Rodel, R. Laskawi · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 02 · S. 115-121

Dokument
1004085
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Rodel, R. Laskawi
Ausgabe
Heft 02 / 1998
Jahrgang 77
Seiten
115-121
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Eine Beeinträchtigung der Unterlippenmimik beruht in den meisten Fällen auf einer Funktionsstörung des Ramus marginalis mandibulae nervi facialis. Im typischen Fall der Parese dieses Nervenastes ist die aktive Entblößung der Unterkieferschneidezähne nicht möglich, und die Unterlippe erscheint zur gesunden Seite verzogen. Häufigste Ursache ist die iatrogene Verletzung bei operativen Eingriffen in der Unterkieferregion bzw. an der Ohrspeicheldrüse. DIFFERENTIALDIAGNOSEN: Funktionsstörungen des Platysmas, angeborene Hypo- bzw. Aplasie der Unterlippenmuskeln sowie Defektheilungszustände…

Schlagworte

N. facialis R. marginalis mandibulae Nervenläsion Mimische Muskulatur Unterlippenasymmetrie Rekonstruktive Verfahren Facial nerve Marginal mandibular branch Nerve injury Facial nerve palsy Mimetic muscles Asymmetry of the lower lip Reconstructive procedures Pädiatrische Praxis