Stellenwert der Duplexsonographie bei der Diagnostik von Parotistumoren
C. Schade, J. Ußmüller, R. Leuwer · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 06 · S. 337-341
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Durch die Vielzahl möglicher Differentialdiagnosen müssen intraparotideale Tumoren bislang einer bioptischen Sicherung zugeführt werden. Die Verbesserung der Ortsauflösung bildgebender Verfahren führte zwar zu einer Erhöhung ihrer Sensitivität, nicht aber ihrer Spezifität. Mit der vorliegenden Arbeit sollte geklärt werden, ob eine Erhöhung der Spezifität durch Darstellung der Tumorvaskularisation in der Low-Flow-Duplex-Sonographie erreichbar ist. METHODE: Mit einem Q 2000-Farbduplexscanner der Firma Siemens wurden 41 Patienten mit Parotistumoren untersucht, die anschließend parotidek…