Arzneimittelnebenwirkungen am Auge
Ursula Müller-Breitenkamp, O. Hockwin · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 04 · S. 226-228
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Auge ist als Manifestationsorgan unerwünschter Arzneimittelwirkungen durch spezifische anatomische, histologische und funktionelle Parameter charakterisiert. Arzneimittel-induzierte okuläre Veränderungen können in Abhängigkeit vom Wirkstoff nach lokaler oder nach systemischer Applikation auftreten. Der folgende Beitrag skizziert klinisch relevante und häufig auftretende Arzneimittel-Nebenwirkungen an Lidern, Bindehaut und Hornhaut, Linse, Retina und Uvea, Sehnerv sowie Substanzeffekte auf den intraokularen Druck und auf Refraktion und Akkommodation.