Die evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) bei der Diagnostik kochleär bedingter Hörstörungen
C. Simoncelli, G. Ricci, E. Molini, C. von Garrel · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 06 · S. 319-322
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Autoren setzen sich mit der Möglichkeit eines routinemäßigen Einsatzes der evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) bei der Diagnostik kochleär bedingter Hörstörungen durch Vergleich der EOE-Kurven mit den relativen Tonschwellenaudiogrammen auseinander. Es wurden 180 Ohren mit kochleär bedingter Schwerhörigkeit verschiedenen Ursprungs untersucht. Die EOE wurden dabei mittels des von BRAY und KEMP eingeführten Evoked Otoacoustic Measurement Package (IL088) abgeleitet. Die so gewonnenen Resultate zeigen eine enge Korrelation zwischen der Auslösbarkeit der EOE und dem durch Tonschwellenaudiome…