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Maligne Entartung einer juvenilen Larynxpapillomatose?

B. Schick, H. Kronsbein, M. Heil, W. Draf · Pädiatrische Praxis · 1997 · Heft 03 · S. 150-154

Dokument
1004124
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
B. Schick, H. Kronsbein, M. Heil, W. Draf
Ausgabe
Heft 03 / 1997
Jahrgang 76
Seiten
150-154
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Möglichkeit der SPONTANEN Kanzerisierung einer juvenilen Larynxpapillomatose wurde bisher von den meisten Autoren negiert oder sehr zurückhaltend diskutiert, so dass diese Standortvariante eines HPV-Infektes biologisch und prognostisch ganz anders zu werten ist als ein entsprechender Virusinfekt des Cenitalbereiches. Unbestritten ist dagegen die Gefahr einer SEKUNDäREN, MALIGNEN ENTARTUNG, wenn dieser primär benigne Tumor im Gefolge von Rezidiven bestrahlt wurde, so dass eine Strahlentherapie der Larynxpapillomatose heute als kontraindiziert gilt. Da bis dato eine kausale und kur…

Schlagworte

Juvenile Larynxpapillomatose Papillome Larynx Human Papilloma Virus Plattenepithelkarzinom Juvenile papillomatosis Papilloma Squamous cell Carcinoma Pädiatrische Praxis