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Langzeitergebnisse nach Stirnhöhlenobliteration mit einem ionomeren Knochenersatzmaterial bei der Katze - Teil 1: Histologische Ergebnisse *,**

S. Dazert, G. Baier · Pädiatrische Praxis · 1997 · Heft 08 · S. 480-483

Dokument
1004130
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
S. Dazert, G. Baier
Ausgabe
Heft 08 / 1997
Jahrgang 76
Seiten
480-483
Erschienen: 1997-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die osteoplastische Stirnhöhlenoperation mit nachfolgender Obliteration kann bei chronisch rezidivierender Sinusitis frontalis, Mukozelenbildung, nach Osteomentfernung oder bei der Versorgung ausgedehnter Stirnhöhlenfrakturen mit Beteiligung des Ausführungsganges indiziert sein. Zur Obliteration der Stirnhöhle wird am häufigsten abdominell entnommenes Fett verwendet. Weitere in der Literatur vorgeschlagene autogene Materialien sind Faszie, Muskel, Knorpel und Knochen. Zur Entnahme ist ein Zweiteingriff erforderlich, der sich durch die Verwendung eines alloplastischen Werkstoffs verme…

Schlagworte

Osteoplastische Stirnhöhlenoperation lonomeres Granulat Obliteration Langzeitergebnisse Histologie Frontal sinus surgery Ionomer-based microimplant Sinus obliteration Histology Pädiatrische Praxis