CareLit Fachartikel

Zur Pathophysiologie der posttraumatischen Riechstörung*

K.-W. Delank, G. Fechner · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 03 · S. 154-159

Dokument
1004138
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
K.-W. Delank, G. Fechner
Ausgabe
Heft 03 / 1996
Jahrgang 75
Seiten
154-159
Erschienen: 1996-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Schädelhirntraumen zählen zu den häufigsten Ursachen von Riechstörungen. Destruktionen der Fila olfactoria, respiratorische Ursachen und intrazerebrale Läsionen gelten als morphologische Substrate der posttraumatischen Riechstörungen. Die klassischen pathophysiologischen Vorstellungen, die auch die Grundlage gutachterlicher Entscheidungen bilden, stützen sich jedoch mehr auf Theorien, als auf die Ergebnisse systematischer Untersuchungen. METHODE: Anhand klinischer Beobachtungen und ausgewählter Fälle werden die Schwierigkeiten dargestellt, die sich bei der Klärung des Pathomechanismu…

Schlagworte

Anosmie Riechen Trauma Schädelhirntrauma Frontobasis Gutachten Anosmia Olfactory loss Head injury Frontal basal injury Pädiatrische Praxis