Zur Pathophysiologie der posttraumatischen Riechstörung*
K.-W. Delank, G. Fechner · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 03 · S. 154-159
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Schädelhirntraumen zählen zu den häufigsten Ursachen von Riechstörungen. Destruktionen der Fila olfactoria, respiratorische Ursachen und intrazerebrale Läsionen gelten als morphologische Substrate der posttraumatischen Riechstörungen. Die klassischen pathophysiologischen Vorstellungen, die auch die Grundlage gutachterlicher Entscheidungen bilden, stützen sich jedoch mehr auf Theorien, als auf die Ergebnisse systematischer Untersuchungen. METHODE: Anhand klinischer Beobachtungen und ausgewählter Fälle werden die Schwierigkeiten dargestellt, die sich bei der Klärung des Pathomechanismu…