CareLit Fachartikel

Metastasierung von Keimzelltumoren in den HNO-Bereich - eine seltene Differentialdiagnose von Lymphknotenmetastasen bei unbekanntem Primärtumor

H. Büttner, F. Rosanowski, T. Pottek, M. Hartmann · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 10 · S. 616-618

Dokument
1004147
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Büttner, F. Rosanowski, T. Pottek, M. Hartmann
Ausgabe
Heft 10 / 1996
Jahrgang 75
Seiten
616-618
Erschienen: 1996-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Malignome Keimzelltumoren des Hodens metastasieren vorwiegend in retroperitoneale Lymphknoten sowie in Lunge und Leber. Andere lymphnodale Absiedelungen oder Organmetastasen sind selten. Sie werden in supradiaphragmalen Lymphknoten, Knochen, Gehirn, parenchymatösen Organen und in serösen Höhlen gefunden. Metastasen im HNO-Bereich sind eine Rarität. FALLBESCHREIBUNGEN: Wir berichten über zwei 21 bzw. 35 Jahre alte Patienten, bei denen erst die histologische Aufarbeitung zervikaler Metastasen zur Diagnose des Primärtumors im Hoden führte. Die anschließende multimodale onkologische Ther…

Schlagworte

Kopf-Hals-Bereich Halslymphknotenmetastase Keimzelltumoren Head and neck Cancer of unknown primary site Metastasis Germ cell tumor Pädiatrische Praxis