Der Einfluß von Innenohrhörstörungen auf verzögerte otoakustische Emissionen (TEOAE) und Distorsionsprodukte (DPOAE) *,**
S. Hoth · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 12 · S. 709-718
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Eignung der evozierten otoakustischen Emissionen zur Gewinnung von Information über das Vorliegen von Innenohrhörstörungen kann als erwiesen gelten, es fehlen jedoch empirische Daten über quantitative Zusammenhänge zwischen Emissionsparametern und Hörschädigung. PATIENTEN UND METHODE: Untersucht wurden die TEOAE und die DPOAE beider Ohren von 120 schwerhörigen Patienten, die nach Maßgabe von Tonaudiogramm und Tympanogramm keine Schalleitungskomponente aufwiesen und bei denen mit Hilfe der BERA eine retrocochleäre Störung ausgeschlossen wurde. Mit einer Standardapparatur wurden di…