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Der Einfluß von Innenohrhörstörungen auf verzögerte otoakustische Emissionen (TEOAE) und Distorsionsprodukte (DPOAE) *,**

S. Hoth · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 12 · S. 709-718

Dokument
1004149
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
S. Hoth
Ausgabe
Heft 12 / 1996
Jahrgang 75
Seiten
709-718
Erschienen: 1996-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Eignung der evozierten otoakustischen Emissionen zur Gewinnung von Information über das Vorliegen von Innenohrhörstörungen kann als erwiesen gelten, es fehlen jedoch empirische Daten über quantitative Zusammenhänge zwischen Emissionsparametern und Hörschädigung. PATIENTEN UND METHODE: Untersucht wurden die TEOAE und die DPOAE beider Ohren von 120 schwerhörigen Patienten, die nach Maßgabe von Tonaudiogramm und Tympanogramm keine Schalleitungskomponente aufwiesen und bei denen mit Hilfe der BERA eine retrocochleäre Störung ausgeschlossen wurde. Mit einer Standardapparatur wurden di…

Schlagworte

Objektive Audiometrie Otoakustische Emissionen Verzögerte Emissionen Distorsionsprodukte Hörschwelle Amplitude Seitendifferenz Objective audiometry Otoacoustic emissions Delayed emissions Distortion products Hearing threshold Interaural Differences Pädiatrische Praxis