CareLit Fachartikel

Pulsatiler Tinnitus als Leitsymptom des Glomustumors: Diagnostische Wertigkeit der Magnetresonanztomographie

B. Arnold, L. Jäger, G. Grevers · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 03 · S. 179-182

Dokument
1004154
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
B. Arnold, L. Jäger, G. Grevers
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
179-182
Erschienen: 1995-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnostik des pulsatilen Tinnitus und dessen Differentialdiagnosen werden anhand moderner Bildgebungsverfahren diskutiert. Neben bewährten Untersuchungstechniken wie der digitalen Subtraktions-Angiographie (DSA) und der Computertomographie haben sich die hochauflösende Magnetresonanztomographie (MRT) und -angiographie (MRA) als Standardverfahren etabliert. Dabei erlaubt bereits eine Routine-MRT-Schädeluntersuchung die Diagnosestellung mit hoher Sensitivität und Spezifität. Im wesentlichen sollten im Rahmen der MRT-Untersuchungen T1-gewichtete Sequenzen vor und nach Kontrastmittelinjektion, T…

Schlagworte

Pulsatiler Tinnitus Glomustumor MRT MRA DSA CT Pulsatile tinnitus Glomus tumour MRI Pädiatrische Praxis