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Beatmung während einer Tracheotomie bei langstreckiger, 90%iger laryngealer Stenose mittels superponierter Hochfrequenz Jet-Ventilation über das Jet-Laryngoskop

Eva Schragl, A. Donner, M. C. Grasl, A. Kashanipour, A. Aloy · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 04 · S. 223-226

Dokument
1004155
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Eva Schragl, A. Donner, M. C. Grasl, A. Kashanipour, A. Aloy
Ausgabe
Heft 04 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
223-226
Erschienen: 1995-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem 35jährigen Patienten tritt infolge eines hochgradig stenosierenden Larynxkarzinoms eine akute respiratorische Insuffizienz mit beginnender Hypoxie auf. Eine endotracheale Intubation ist aufgrund des geringen Restlumens nicht möglich, eine Koniotomie in Lokalanästhesie soll dem Patienten erspart werden. Eine perkutane transtracheale Jet-Ventilation ist als sehr risikoreich anzusehen, da die Punktion durch das gefäßreiche Tumorgewebe erfolgen müßte und das Auffinden des nur noch 3 mm im Durchmesser betragenden Tracheallumens sehr schwierig wäre. Bei Beatmung über einen translaryngeal plaz…

Schlagworte

Superponierte Hochfrequenz Jet-Ventilation (SHFJV) Tracheotomy Larynxstenose Superimposed High Frequency Jet Ventilation (SHFJV) Laryngeal stenosis Pädiatrische Praxis