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Das Monochord, sein Weg von der Pythagoräischen Musikwissenschaft zur Prüfung der oberen Hörgrenze

H. Feldmann · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 08 · S. 519-523

Dokument
1004161
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Feldmann
Ausgabe
Heft 08 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
519-523
Erschienen: 1995-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als Monochord bezeichnet man eine auf einem Rahmen ausgespannte Saite, deren Länge durch einen verschiebbaren Steg variiert werden kann. Die Saite wird durch Zupfen, Anschlagen oder Streichen mit einem Bogen in Transversalschwingungen versetzt. Die Schwingungszahl ist dabei abhängig von der Länge der Saite, ihrer Spannung und ihrer Dicke. Das Monochord diente im Altertum (Pythagoräer) und Mittelalter dazu, die Gesetzmäßigkeit der musikalischen Intervalle zu studieren, im 19. Jahrhundert auch zu zahlreichen anderen physikalischen Untersuchungen. F. A. Schulze, Physiker in Marburg, verwendete 1908…

Schlagworte

Monochord Obere Hörgrenze Hörprüfungen Geschichte der HNO Upper tone limit Hearing test History of ENT Pädiatrische Praxis