CareLit Fachartikel

Zum Risiko endokriner Aktivierung bei Eingriffen an Paragangliomen im Kopf-Hals-Bereich

Ch. Milewski, K. Eimannsberger, K.-W. Pflughaupt · Pädiatrische Praxis · 1993 · Heft 05 · S. 252-255

Dokument
1004170
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Ch. Milewski, K. Eimannsberger, K.-W. Pflughaupt
Ausgabe
Heft 05 / 1993
Jahrgang 72
Seiten
252-255
Erschienen: 1993-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Tumorgewebe von Paragangliomen im Kopf-Hals-Bereich lassen sich immer Polypeptidhormone und Katecholamine immunhistologisch nachweisen. Trotzdem ist eine endokrine periphere Wirksamkeit selten. Zum Nachweis neuroendokriner Substanzen im Serum kann Neuron-spezifische Enolase (NSE), ein Enzym der Glykolyse, herangezogen werden. Dieses Enzym ist im Zytoplasma von ausgereiften Nervenzellen und neuroendokrinen Zellen, sowie in den von ihnen abgeleiteten Tumoren enthalten. NSE wird nicht aktiv sezerniert, sondern nur bei Zytolyse freigesetzt. Erhöhte Se-mm-NSE-Titer im RIA-Test kommen z.B. bei klein…

Schlagworte

Paragangliom Kopf- und Halschirurgie Embolisation Hormonfreisetzung Serumspiegel von NSE Paraganglioma Head and neck surgery Hormone release Serum NSE level Pädiatrische Praxis