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Untersuchung zur Genese von Osteomen des Schädels*

C. W. F. Oostvogel, K.-B. Hüttenbrink · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 02 · S. 87-89

Dokument
1004178
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
C. W. F. Oostvogel, K.-B. Hüttenbrink
Ausgabe
Heft 02 / 1991
Jahrgang 70
Seiten
87-89
Erschienen: 1991-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Osteome des Stirn- und Felsenbeins entstehen bevorzugt an den Suturen, seltener an den Deckknochen. In einer retrospektiven Untersuchung an 12 Osteomen zeigte sich, dass der knöcherne Feinbau deutliche Unterschiede je nach Lokalisation aufwies. Die fibrovaskuläre Komponente war bei Osteomen, die nicht von den Suturen ausgingen, wesentlich ausgeprägter. Es werden die Entstehungsmechanismen der Osteome diskutiert.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis