CareLit Fachartikel

Evozierte otoakustische Emissionen zum Hörscreening bei Säuglingen*

P. K. Plinkert, R. Arold, H. P. Zenner · Pädiatrische Praxis · 1990 · Heft 02 · S. 108-110

Dokument
1004193
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. K. Plinkert, R. Arold, H. P. Zenner
Ausgabe
Heft 02 / 1990
Jahrgang 69
Seiten
108-110
Erschienen: 1990-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Erfassung kindlicher Hörstörungen nimmt eine zentrale Rolle in der Therapie und Frühförderung hörgeschädigter Kinder ein. Die Registrierung evozierter otoakustischer Emissionen stellt eine neue Methode zum Aufspüren kochleärer Hörstörungen dar. Unsere Untersuchungsergebnisse bei Frühgeborenen und Risikokindern werden vorgestellt. Als einfaches, zeitsparendes und nichtinvasives Verfahren bereichert sie das Spektrum der diagnostischen Möglichkeiten und stellt unseres Erachtens eine geeignete Methode zum Hörscreening dar.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis