CareLit Fachartikel

Langzeitergebnisse der Gentamicin-Therapie des Morbus Ménière*

R. E. Blessing, W. W. Schlenter · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 12 · S. 657-660

Dokument
1004218
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. E. Blessing, W. W. Schlenter
Ausgabe
Heft 12 / 1989
Jahrgang 68
Seiten
657-660
Erschienen: 1989-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung 82 Ménière-Patienten erhielten in den Jahren 1976 bis 1987 eine intratympanale Gentamicin-Instillation. Die Gesamtdosis wurde bis zur Schwelle der Haarzellintoxikation titriert. 64 Patienen konnten jetzt nachuntersucht, 15 befragt werden. 70 (89%) verloren dauerhaft ihre Schwindelattacken, 9 (11%) blieben behindert; davon litten drei Patienten an rezidivierendem Lagerungssschwindel. Das Gehör besserte sich in 13%, stabilisierte sich in 54% und verschlechterte sich in 33% der Fälle. Tieftonschwerhörige Patienten im Initialstadium des M. Ménière erzielten eher eine Gehörbesserung als Patienten im S…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis