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Laserchirurgisches Vorgehen bei der Behandlung von Tätowierungen mit dem Argon-Ionen-Laser

H. Lenz, Th. Degen · Pädiatrische Praxis · 1988 · Heft 03 · S. 110-115

Dokument
1004222
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Lenz, Th. Degen
Ausgabe
Heft 03 / 1988
Jahrgang 67
Seiten
110-115
Erschienen: 1988-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein laserchirurgisches Vorgehen zur Behandlung von Tätowierungen für den Argon-Laser wird beschrieben. Die während der kontinuierlichen Bestrahlung hintereinander auftretenden Epithelveränderungen sind richtungsgebend für das lasertechnische Vorgehen: 1. die Koagulationszone, 2. ihre blasenförmige Abhebung, 3. ihr Zerplatzen, 4. die gerade eben auftretende Karbonisationszone und 5. das Setzen einer abflachenden Koagulationszone in der Peripherie zur Glättung der Ränder. Sobald die Karbonisationszone auftritt, wird die Bestrahlung nur noch seitlich abflachend, koagulierend durchgeführt. Es wird pu…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis