Immunhistologische Befunde bei Paragangliomen im Kopf-Hals-Bereich
Ch. Milewski, H. P. Dienes, D. Collo · Pädiatrische Praxis · 1988 · Heft 08 · S. 385-388
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zwischen 1978 und 1985 wurden an der Mainzer HNO-Klinik der Universität 30 Patienten mit Paragangliomen im Kopf-Hals-Bereich operativ behandelt. Das gewonnene Gewebe wurde neben den histologischen Routinemethoden auch mit Antikörpern gegen Zellstrukturen untersucht. Verwendung fanden dabei Antikörper gegen Gefäßendothelzellen (UEA-I), neuronale Strukturen, wie Glia- oder Schwannsche Zellen (S-100) und NSE als Marker für endokrin aktive Zellen. Auf Grund der immunhistologischen Befunde wurde die Einordnung der Paragangliome in die histologischen Untergruppen sehr erleichtert. Bei Vergleich von Kli…