CareLit Fachartikel

Selbstbestimmt bis zuletzt? Reichweiten und Grenzen rechtlicher Vertretung

Wunder, M. · Bt-plus, Zeitschrift für die professionelle Betreuungsarbeit · 2007 · Heft 1 · S. 8 bis 11

Dokument
100423
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt-plus, Zeitschrift für die professionelle Betreuungsarbeit
Autor:innen
Wunder, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 3
Seiten
8 bis 11
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
1860-8027
DOI

Zusammenfassung

Zum Thema Patientenverfügung wird allerorten mehr Klarheit gefordert. Ob die derzeitige öffentliche Debatte dazu einen Beitrag leistet, kann bezweifelt werden. Die Hoffnung konzentriert sich deshalb auf eine Entscheidung des Bundestages. Eine Lagebeurteilung ist schwierig. Das zeigt schon die Frage, ob die drei vorliegenden Gesetzentwürfe tatsächlich alternativ sind oder ob es sich dabei nur um zwei konkurrierende Vorlagen handelt, weil zwei Entwürfe bis auf die Sprache nahezu identisch sind. Eine kritische Betrachtung der Diskussion um die Patientenverfügung.

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG ENTSCHEIDUNG BERATUNG BETREUUNGSRECHT HOFFNUNG SPRACHE ROLLE PERSÖNLICHKEIT ETHIK PATIENTEN PERSONEN ZEIT BEURTEILUNG PRAXIS MENSCHEN TOD