Unsere Katheterführung zur intraarteriellen Chemotherapie bei Kopf- und Hals-Karzinomen
K. Mees, L. Lauterjung, E. Kastenbauer, A. Riederer · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 09 · S. 460-464
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die regionale intraarterielle Chemotherapie kann bei der Behandlung von Kopf- und Hals-Karzinomen den Vorteil einer höheren Wirkstoffkonzentration im Tumorgewebe bei geringeren systemischen Nebenwirkungen nur entfalten, wenn eine Operationstechnik angewandt wird, die eine superselektive Zytostatikazufuhr ermöglicht. Die derzeit angewandten Techniken konnten sich trotz der theoretischen Attraktivität dieses therapeutischen Konzepts aus unterschiedlichen Gründen bislang nicht auf breiterer Basis durchsetzen. Es wird deshalb eine orthograde Katheter-Technik vorgestellt, die in Verbindung mit einem s…