Der Bewußtseinsbegriff aus neuropsychiatrischer und in interdisziplinärer Sicht
J. F. Spittler · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1992 · Heft 02 · S. 54-65
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Lehre von den Bewußtseinstörungen als dem Achsensymptom oder der klinischen Leitlinie der akuten, prinzipiell reversiblen organischen Psychosen und Wiecks Trennung der Bewußtseinsstörungssyndrome von den Durchgangssyndromen (ohne Beeinträchtigung des Wachbewußtseins) ist als Lehrbuchwissen etabliert und zumindest partiell in das neurologische und psychiatrische Alltagswissen eingegangen. In der Neuropsychiatrie der organischen Psychosen wie in der Medizin insgesamt sind das Wachbewußtsein (Wachheit), das Reflexivbewußtsein (charakterisiert durch großhirnkortikale, mentale Leistungen), die Wac…