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Schwangerschaft nach Prostaglandin-F2α-Behandlung wegen Tubargravidität

A. Rosen, M. Klein, A. Marczewski, T. Kraus, A. Beck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 07 · S. 577-578

Dokument
1004270
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Rosen, M. Klein, A. Marczewski, T. Kraus, A. Beck
Ausgabe
Heft 07 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
577-578
Erschienen: 1990-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer Gesamtzahl von 14 Tubargraviditäten, die mittels laparoskopisch instilliertem Prostaglandin F2α behandelt wurden, kam es lediglich zu 2 Therapieversagern, die einer anschließenden Laparotomie zugeführt werden mußten. Es soll über den Eintritt einer intrauterinen Schwangerschaft nach Prostaglandin-F2α-Instillation berichtet werden.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde