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Die puerperale Ovarialvenenthrombophlebitis (POVT) - eine seltene Wochenbettskomplikation

W. Loos, R. von Hugo, W. Rath, B. R. Muck, M. Albrecht, H. Graeff, W. Kuhn, J. Zander · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 07 · S. 483-488

Dokument
1004284
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Loos, R. von Hugo, W. Rath, B. R. Muck, M. Albrecht, H. Graeff, W. Kuhn, J. Zander
Ausgabe
Heft 07 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
483-488
Erschienen: 1988-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die puerperale Ovarialvenenthrombophlebitis (POVT) ist nahezu immer die Folgeerkrankung einer phlegmonösen Endomyometritis im Wochenbett. Ihre Inzidenz wird mit 1 Fall auf etwa 600 Geburten angegeben, nach eigenen Berechnungen ist die OVT im Wochenbett mindestens zehnmal seltener. Die POVT wird klinisch zu etwa 90% rechts beobachtet entsprechend der venösen Drainage des Uterus im Wochenbett, die überwiegend über die rechte Ovarialvene erfolgt. Als typische Zeichen der Erkrankung gelten besonders der Psoas-Druckschmerz und ein walzenförmiger Tumor über der thrombosierten Vene. Der klinische Zustan…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde