Hochauflösende Magnetresonanztomographie des kleinen Beckens mittels Endorektalspule
J. A. Boner, G. M. Kacl, M. Trinkler, C. Meyenberger, G. Schär, G. P. Krestin · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1994 · Heft 06 · S. 546-554
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die räumliche Auflösung der Magnotresonanztomographie (MRT) im kleinen Becken läßt sich mittels endorektalen Oberflächenspulen um einen Faktor 12 erhöhen. Der Wert der neuen Methode für die Darstellung der Prostata, des Rektums und der Cervix uteri bzw. Vagina und pathologischer Veränderungen dieser Organe wurde bei 89 Patienten untersucht und den Ergebnissen der konventionellen MRT mit Körperspule gegenübergestellt. Bei 25 Patienten, die anschließend einer radikalen Operation unterzogen wurden, konnte das präoperativ erhobene Tumorstadium mit dem histologischen Ergebnis verglichen werden. Die De…