Moderne nuklearmedizinische Diagnostik als angewandte Pathophysiologie
U. Büll · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 11 · S. 383-392
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als „abbildungsunterstützte Funktionsdiagnostik” stellen nuklearmedizinische Diagnoseverfahren die Verbindung her zwischen morphologischen Befundmustern und klinischem Erscheinungsbild. Pathophysiologisch orientiert geben sie Einblick in basale und als Reserve vorhandene globale und regionale Durchblutungs- und Stoffwechselparameter. Sowohl mit der Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT) als auch insbesondere mit der hochauflösenden Positronen-ECT (PET) werden rechnergestützte topographische Zuordnungen und damit ein exakter Vergleich von örtlichen Funktionen mit der Morphologie möglic…